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Meine Mietwohnung, meine Katze, meine Yacht ....
... oder anders, warum in mitteldeutschen Gefilden eine hochseetaugliche Yacht?
Ansich reifte der Traum vom Boot schon zu Zeiten, als an den Westgrenzen der DDR für uns Schluss war.
Was blieb uns da übrig, als schön im eigenem Land zu bleiben und dort seinen Urlaub zu verbringen.
Meine ehemaligen Erziehungsberechtigten sind mit mir dadurch oft nach Berlin gefahren und wir haben dort auf einem Zeltplatz unseren Urlaub verbracht.
Dieser Zeltplatz lag idyllisch am Krossinsee in Berlin-Grünau und von dort aus konnte man herrlich mit dem Paddelboot auf den Berliner Gewässern rumschippern.
Und da waren sie zu sehen, die großen und kleinen Yachten.
Dieser Anblick hat mich damals schon sehr fasziniert.
Ein weiterer Punkt war, dass wir vom üblichen "2 Wochen All-Inclusive-Urlaub" nicht mehr viel halten.
Ja sicher, es ist ganz schön, in den Urlaub zu fliegen, aber im Endeffekt ist es immer das Selbe.
Nach 2 Tagen kennt man die komplette Hotelanlage, das Speisen -und Getränkeangebot, die größten Trinker im Hotel und die Liegenreservierer.
Eine Woche reicht uns vollkommen.
In unserem letzten Urlaub in Ägypten haben wir angefangen, uns ernsthaft mit dem Thema Boot zu beschäftigen und da stand es fest:
Ein Segelboot muss her.
Eine Woche im Oktober/November kann man ja immer noch irgendwo hinfliegen, aber für den Jahresurlaub ist es einfach zu langweilig.
Und nun, mehr als 25 Jahre später wurde dieser Traum Realität.
Das eigene Schiff steht im Hafen.
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